Warum Achtsamkeit & emotionale Intelligenz? | Achtsam leben

Achtsamkeit – Was ist das eigentlich?

Achtsamkeit ist eine innere Haltung der Freundlichkeit, der Offenheit, der Akzeptanz. Achtsamkeit hat viel mit Präsenz zu tun, mit einem klaren Blick für die Dinge, so wie sie sind.

Wichtigste Übung der Achtsamkeit ist, inneren Raum zu schaffen: innehalten, um im Kontakt mit sich selbst den gegenwärtigen Moment bewusster wahrzunehmen.

Wer „außer sich“ ist, verliert den Zugang zur inneren Stabilität und wird leicht zum Spielball der Gegebenheiten. Achtsamkeit hingegen führt in die eigene Mitte zurück und unterstützt die Fähigkeit, dem Leben mit Akzeptanz und Offenheit zu begegnen.

Freundlich im Umgang mit sich selbst

Von klein auf haben wir gelernt, achtsam mit unserem sozialen Umfeld umzugehen. Was die meisten von uns jedoch nie gelernt haben, ist ein achtsamer Umgang mit sich selbst: Freundlichkeit und Akzeptanz, auch wenn Dinge misslingen; Warmherzigkeit und Mitgefühl, selbst wenn der Selbstwert angekratzt ist; Trost und Rückhalt, so oft es ihrer bedarf.

Wer Achtsamkeit praktiziert, ist entspannter und gleichzeitig präsenter. Achtsamkeit ist ein Gewinn, sowohl für die physische als auch die psychische Gesundheit und bereitet den Weg zu einem reiferen Umgang mit sich selbst.

Mit Achtsamkeit nach außen gehen

Achtsamkeit strahlt auch nach außen. Achtsame Menschen gehen nicht nur gelassener mit ihren Mitmenschen um, sondern lernen, Kontakte bewusster zu gestalten: tatsächlich im Kontakt sein , tief und aufmerksam zuhören, sehen und verstehen, worum es wirklich geht. Dadurch werden sie dem Gegenüber – aber auch sich selbst – viel eher gerecht.

Achtsamkeit im Umgang mit sich selbst und anderen

Können Sie sich die Wirkung eines achtsamen  Kontaktes vorstellen? Das Gegenüber fühlt sich ernst genommen, verstanden, wertgeschätzt, auch wenn es möglicherweise nicht bekommt, worum es gebeten hat. Dies ist die Essenz wohltuender Beziehungen!